WePad soll es ab August für 449 Euro im Handel geben

Gestern hat der Berliner Hersteller Neofonie im Rahmen einer Pressekonferenz das WePad vorgestellt. Es handelt sich, wie beim iPad auch, um ein Tablet-Computer. Neofonie Geschäftsführer Helmut Hoffer von Ankershoffen präsentierte den Journalisten das WePad. Allerdings lief wohl auf dem Gerät nur ein Demo-Modus. Applikationen wurden nicht gezeigt.

WePad - Home

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Neofonie selbst bezeichnet das WePad nicht als iPad-Killer, sondern vielmehr soll es neben dem iPad Freiraum für andere Geräte, wie dem WePad geben. Eigentlich sollte das deutsche Hightech-Geräte vor dem iPad erscheinen. Daraus wird aber nichts. Als neuer Verkaufsstart mit nennenswerten Stückzahlen soll jetzt August 2010 sein.

Das kleinere Modell mit 16 GB Speicher und W-Lan soll 449,00 Euro kosten, die große 32-GB-Variante mit UMTS und GPS dann schon 569,00 Euro. Also ganz billig wir der Spaß mit dem WePad auch nicht. Die Preise für das Apple iPad in Deutschland sind noch nicht endgültig bekannt. Ob es einen großen Preisunterschied geben wird, stellt sich erst Ende April heraus.

Das WePad soll aber inklusive Dock, Tragetasche und einer drahtlosen Tastatur geliefert werden. Bei Apple würde das Zubehör noch über hundert Euro zusätzlich kosten.

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