Auf der gestern eröffneten Cebit in Hannover hat die Deutsche Telekom angekündigt, zukünftig ihren iPhone-Kunden eine kostenlose Navigations-App anzubieten. Der Hamburger Navigationsspezialist Navigon wird die App für das iPhone entwickeln. …weiter lesen »
Navigon wird im Oktober eine eigene iPhone-Halterung passend zum Navigon Mobile Navigator auf den Markt bringen.
Im Vergleich zum angekündigten Car Kit von TomTom wird Navigon wohl keine Bluetooth-Kompatibilität bieten und nicht mit einer zusätzlichen GPS-Verstärkung ausgestattet sein. Auch Lautsprecher sind wohl Fehlanzeige - womit ich dann leider hier klar für TomTom Stellung beziehe.
Auch konkrete Hinweise auf einen eingebauten Lautsprecher fehlen - sollte dem so sein, dann ist die Navigon-iPhone-Halterung nicht viel mehr als eine schick aussehende Befestigung für das iPhone im Auto.
Navigon bietet ab sofort wieder den MobileNavigator D-A-CH zum Sonderpreis an. Nachdem das Angebot für den MobileNavigator Europe gestern endete, gibt es die Version für Deutschland, Österreich und Schweiz nun für 49,99 € statt für 69,99€. Das Angebot gilt bis 30. September 2009.
Wie apfelmag.com berichtet, legt Navigon softwaretechnisch nach, um gegen TomTom im AppStore mitzuhalten.
Zum einen kommt eine Text-to-Speech (TTS) Lösung, zum anderen eine iPod Unterstützung. Navigon ließt dem Fahrer dann die Straßennamen vor, da das ständige nachschauen auf dem Display den Fahrer ablenkt und die Schrift auf dem Bildschirm meist viel zu klein ist. Das Genießen der Musiksammlung auf dem iPhone muss Navigon dann nicht mehr verlassen, denn der Song wechsel kann in der App vorgenommen werden. Zudem wird Navigon mit dem nächsten Update auch automatisch den Nacht- bzw. Tagmodus erkennen und tauschen.
iGo erobert den AppStore. Mit Karten von Europa (89,99€ - 1,39 GB), Westeuropa (69,99€ - 1,01 GB) und Nordamerika (62,99€ - 0,97 GB) sollen Kunden gewonnen werden. Navteq liefert das Kartenmaterial.
Westeuropa beinhaltet: Andorra, Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Finnland, Gibraltar, Irland, Italien, Lichtenstein, Luxemburg, Monaco, Niederlande, Norwegen, Portugal, San Marino, Spanien, Schweden, Schweiz, Vatikan und das Vereinigte Königreich.
Das App kommt übersichtlich und schnell daher, zudem werden 3D-Gebäude dargestellt, wenn auch noch in sehr kleinem Ausmaß (aber dafür super Qualität).
Navigon hat es vorgemacht: Das iPhone als Navigationsgerät einzusetzen!
Der Marktführer TomTom kam bislang noch nicht aus den Startlöchern, was sich aber in Kürze ändern soll. Das Navi-App soll inkl. einer passenden iPhone-Autohalterung um die 130 Euro kosten, vermutlich wird man mittels eines Gutscheins an eine Halterung kommen (diese lässt sich schlecht mit herunterladen ;-))
Die spezielle Halterung kommt mit integriertem GPS-Verstärker, um den schwächeren iPhone integrierten GPS-Chip zu ersetzen oder auch den iPod touch als Navigationsgerät einzusetzen. Desweiteren ist ein Lautsprecher sowie ein Ladekabelanschluss und Audioaus-, sowie eingang vorhanden.
Laut TomTom soll das Bundle, welches jedoch auch ohne Halterung zu erwerben sein soll, noch diesen Sommer erhältlich sein. Dies ist dann jedoch nur mit dem iPhone möglich. Der iPod touch benötigt die Halterung zwingend.
Zuerst hieß es Spätsommer, nun soll es “im August” sein, wo TomTom mit seiner Navi-Lösung für das iPhone nachziehen möchte, um Navigon nicht zu viele Marktvorteile zu verschaffen.
Auch der iPod Touch kommt als Navi in Frage, wenn Tom Tom als Car-Kit-Bundle gekauft wird: In der Autohalterung ist ein separates GPS-Modul enthalten.
Mein Fazit damals im Vergleich mit Cams Ahoy! lautete:
Die mobilen Blitzer sind leider noch kaum in der Datenbank, dafür nutzen viel zu wenig User “Radalert”. Die Idee dahinter ist aber gut - doch an Cams Ahoy! kommt mir Radalert nicht vorbei, wenn ich zuverlässig gewarnt werden möchte. Auch schluckt Radalert mehr vom iPhone-Akku als Cams Ahoy!.
Jetzt gab es das Update auf 1.5 - mit mehr Funktionen, die Sinn machen! Jetzt hier weiterlesen:
Angeblich wollen einige Mobilfunkhersteller in ihren zukünftigen Geräten so genannte Gyroskope einbauen. Diese Kreisel erlauben ein wesentlich besser Bestimmung der Lage und könnte die Steuerung in einigen Bereichen doch stark verbessern.
In Kombination mit einem Kompass und den Beschleunigungssensoren des iPhones könnte dadurch ein paar nette neue Anwendung entstehen. So könnte etwa Streetview die aktuelle Ansicht auch an die Neigung des Telefons anpassen. Auch für allgemeine Navigation könnte solch eine Erweiterung hilfreich sein.
Locly hatte ich noch vor AroundMe auf dem iPhone gehabt, um diverse Lokalitäten oder interessante Plätze in meiner näheren Umgebung zu finden. Ich war zuerst recht begeistert, aber nachdem ich AroundMe getestet hatte, fällt Locly locker durch!